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Chronologie der Meinungen
und Hintergrundinformationen der
FWG
Bornheim e.V.
rund um die Arbeit im Gemeinderat Bornheim im Jahr 2011 |
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13.10.2011 |
Gemeinderat - Vergabe der Konzession für
das Stromnetz |
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Soziologisch interessantes
Abstimmungsverhalten; Pfalzwerke erhält die Konzession für die nächsten
20 Jahre, was eigentlich
keiner so richtig wollte,
mit 8:7 Stimmen bei einer Enthaltung des Vorsitzenden ...[hier
weiterlesen] |
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13.10.2011 |
Gemeinderat - Beschaffung einer
Sitzgruppe am Dorfgemeinschaftshaus |
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Der Kauf einer Sitzgruppe im Außenbereich des DGH wurde
fraktionsübergreifend abgelehnt, nachdem die FWG-Fraktion schon im
Bauausschuss dagegen war ...[hier
weiterlesen] |
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08.06.2011 |
Gemeinderat -
Nachwahl in die Ausschüsse |
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Alexander Kirchmer übernimmt Sitz von
Joachim Lehnert im Haupt- und Finanzausschusses. ...[hier
weiterlesen] |
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08.06.2011 |
Gemeinderat - Storchenzentrum Bornheim,
Plasterarbeiten für Sockelsanierung |
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FWG stimmt dagegen. ...[hier
weiterlesen] |
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08.06.2011 |
Gemeinderat -
Zuschuss für die
Bornheimer-Sport-Gemeinschaft e.V. |
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Trotz einstimmiger Empfehlung des
Haupt- und Finanzausschusses stimmt die CDU plötzlich für einen Zuschuss; FWG
und SPD stimmen dagegen. ...[hier
weiterlesen] |
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13.04.2011 |
Gemeinderat - Dieter Hörner
wird zum Ehrenbürger ernannt. |
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CDU dafür, FWG stimmt dagegen, SPD enthält sich. ...[hier
weiterlesen] |
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21.03.2011 |
Pressemitteilung der Landeregierung - Kein Ausbau der B272 |
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Die Staatskanzlei und das Ministerium für Wirtschaft,
Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau hattenerklärt, dass die B272 nicht dreispurig ausgebaut wird. Die Fraktionen im Bornheimer Gemeinderat hatten sich
daher darauf verständigt, dass der Gemeinderat
momentan keine Resolution gegen den Ausbau der B272 beschließen müsse.
... [hier weiterlesen] |
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13.10.2011 |
Gemeinderat - Vergabe der Konzession für
das Stromnetz |
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Auf Wunsch der CDU-Fraktion wurde der Tagesordnungspunkt
nicht im nichtöffentlichen sondern im öffentlichen Teil behandelt,
deshalb ist es möglich, über diese bemerkenswerte Abstimmung hier zu
berichten.
Vorgeschichte:
Für die Vergabe der Konzession des
Stromnetzes in Bornheim erfolgte eine Ausschreibung, auf die
sich die Pfalzwerke AG und die EnergieSüdwest AG beworben hatten. Die
Bewerbungsunterlagen wurden anhand eines Kriterienkatalogs, der vom
Gemeinderat auf der Sitzung am 13.04.2011 beschlossen wurde, durch die Verwaltung ausgewertet.
Das Ergebnis der Verwaltung ist, dass eine Vergabe der Konzession an die EnergieSüdwest AG
vorteilhaft ist. |
| Im Einzelnen wurde festgestellt , dass die EnergieSüdwest AG
kommunalfreundlicher und transparenter als die Pfalzwerke AG handelt.
Ausschlaggebend war das Kriterium, welcher Bewerber der Gemeinde die
Option eröffnet, sich künftig an der Netzträgerschaft zu beteiligen. Die
Pfalzwerke AG lehnt eine Beteiligung an, die EnergieSüdwest AG
hatte dies angeboten und den Zeitpunkt der Beteiligung der Gemeinde auch
zu einem späteren Zeitpunkt überlassen. |
Der Gemeinderat hatte sich übrigens immer für eine
Beteiligungsoption ausgesprochen, sodass aus Sicht der FWG-Fraktion,
auch wegen den anderen Vorteilen, einzig und allein die Vergabe an die EnergieSüdwest AG in Frage
kommen kann.
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Beratung im Gemeinderat:
Dem Vorschlag der Verwaltung hatte sich die
FWG-Fraktion nach eingehender Befassung mit den Bewerbungsunterlagen
angeschlossen und sich ebenfalls für die Vergabe an die EnergieSüdwest AG
ausgesprochen. |
Prof. Keilen (CDU-Fraktion) trug vor, dass auch die
Netzentgelte der angeschlossenen Verbraucher zu berücksichtigen seien,
die für die gewerblichen Nutzer bei der EnergieSüdwest AG höher
lägen.
Deshalb beantragte er, die Konzession an die Pfalzwerke AG
zu vergeben, aber mit einer Dauer von nur 10 Jahre, um danach ggf. eine
Beteiligung zu beschließen. Die FWG-Fraktion
hatte darauf hingewiesen, dass die Pfalzwerke AG nur eine Laufzeit von
20 Jahre vorsähe, nach Meinung der CDU-Fraktion wäre das aber verhandelbar. |
Die FWG-Fraktion stellte danach klar, dass jeder,
der für die Vergabe an die Pfalzwerke AG über 20 Jahre stimmen würde,
die Gemeinde Bornheim für lange Zeit von einer Beteiligung am Stromnetz
ausschließen und gegen die bisherige Haltung des Gemeinderats für eine
künftige Beteiligung handeln würde.
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Die Abstimmungen: |
| 1. |
Antrag der CDU-Fraktion
die
Konzession an die Pfalzwerke AG mit einer Dauer von 10 Jahren zu
vergeben.
Abstimmungsergebnis: 8 Ja-Stimmen (CDU), 8 Nein-Stimmen (FWG
und SPD).
Damit wurde dieser Antrag abgelehnt. |
| 2. |
Antrag des Vorsitzenden (Otmar Dietz, SPD)
die Konzession an
die Pfalzwerke AG mit einer Dauer von 20 Jahren zu vergeben,
um ggf.
danach über den Antrag der FWG abzustimmen, die Konzession an die EnergieSüdwest AG zu vergeben. |
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Dem Beschlussvorschlag folgten die 8 CDU-Ratsmitglieder.
Doch eigentlich wollte die CDU-Fraktion nur ein Laufzeit der
Konzession über 10 Jahr, um danach in die Netzträgerschaft ggf.
einzusteigen (?). Andererseits war eine Vergabe an die
EnergieSüdwest AG in jedem Fall unerwünscht. |
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Erwartet
wurde wiederum die Ablehnung von FWG und SPD - und damit wiederum ein
Patt mit Ablehnung.
Tatsächlich stimmten alle FWG-Ratsmitglieder und beide SPD-Ratsmitglieder dagegen - der Arm des
Vorsitzenden (und SPD-Mitglieds) bleib aber unten.
Erst bei seinem Zuruf
"Enthaltung" hob er die Hand. |
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Abstimmungsergebnis somit: 8 Ja-Stimmen
(CDU), 7 Nein-Stimmen (FWG
und SPD), 1 Enthaltung (der Vorsitzende).
Damit wurde dieser Antrag angenommen. |
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Der Vorsitzende hatte offenbar keine Meinung zu
dieser elementaren Entscheidung, er stimmte weder zu noch
dagegen - er enthielt sich; bemerkenswert. Ein klassisches
Beispiel dafür, dass auch eine Enthaltung zu einem Ergebnis
führen kann; allerdings zu einer Entscheidung, die weder die
CDU-Fraktion wirklich so wollte noch die SPD-Fraktion je unterstützt hatte. Die
Gesichter der Ratsmitglieder beider Fraktionen sprach Bände.
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| Mit dieser Entscheidung, die
durch eine Meinungsenthaltung herbeigeführt wurde, erhält die Pfalzwerke AG für 20
Jahre die Konzession für das Stromnetz in Bornheim. Und die Gemeinde
Bornheim nimmt sich für die nächsten 20 Jahre die Möglichkeit, sich am
Netz zu beteiligen, schade! |
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13.10.2011 |
Gemeinderat - Beschaffung einer
Sitzgruppe am Dorfgemeinschaftshaus |
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Für die Gestaltung des Sitzbereiches beim
Dorfgemeinschaftshaus mit einem Tisch und zwei Bänken aus Holz und
Sandstein, deren Gestaltung vom DGH-Planer, Herrn Wolf, vorgenommen
wurde, wurden Angebote eingeholt, deren Kosten zu keiner Relation für
die Aufstellung von einfachen Sitzgelegenheiten standen.
Die Kosten wurden auf 5.507,32 € für die Errichtung der Sitzgruppe
und 2.016,00 € für die Sandsteinaufbauten für Tisch und Bänke beziffert.
Hinzu kommt natürlich noch das Architektenhonorar, das nicht angegeben
wurde. Als Gesamtkosten würden damit über 8.000 € fällig.
Die Maßnahme wurde von der FWG bereits im Bauausschuss abgelehnt.
Nun hatte sich der gesamte Gemeinderat der Meinung der FWG angeschlossen
und den Antrag einstimmig zurückgewiesen.
Im Bauausschuss soll nun eine kostengünstige Lösung gefunden werden. |
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08.06.2011 |
Gemeinderatssitzung - Nachwahl in die Ausschüsse |
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Unser Ratsmitglied Joachim Lehnert hatte
mit Schreiben vom 17.05.2011 sein Mandat im Haupt- und
Finanzausschuss zum 07.06.2011 niedergelegt. Vorgeschlagen als
Nachfolger wurde Alexander Kirchmer, der als Nachfolger von Joachim
Lehnert gewählt wurde. Als Stellvertreter von Rudi Brauch (was Alexander
Kirchmer zuvor war) wurde Joachim Lehnert gewählt. |
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08.06.2011 |
Gemeinderatssitzung - Storchenzentrum
Bornheim, Plasterarbeiten für Sockelsanierung |
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Bei der Bauausführung des Sockels am
Storchenzentrums wurde vergessen, eine Dichtschlämme anzubringen. Bei
der Bauabnahme im letzten Jahr wurde dieser Mangel festgestellt und
sollte im Zuge der Gewährleistung behoben werden. Um diese Arbeiten
durchführen zu können muss zusätzlich das Pflaster entfernt werden, was
nach Auskunft des Vorsitzenden nicht zur Gewährleistung gehören würde.
Die Verwaltung hatte zur Erledigung der Pflasterarbeiten zwei Angebote
in Höhe von 4.534,26 € bzw.
3.694,00 €
eingeholt.
Architekt Postel, der für die Bauausführung verantwortlich war, hatte ein
weiteres Angebot eingeholt, das mit 1.445,85 € am günstigsten war.
Ortsbürgermeister Bach erteilte danach den Auftrag an diesen Anbieter.
Bei der Ausführung der Pflasterarbeiten wurde jedoch festgestellt, dass
die Ausschreibung des Herrn Postel für die Pflasterarbeiten, nicht
ausreichend beschrieben war und deshalb die Sockelsanierung mit
Anbringung der Dichtschlämme nicht ausgeführt werden konnte. Das
Nachtragsangebot belief sich dann auf
3.689,00 €.
Nach Rücksprache mit Herrn Dietz wurde der ausführende Handwerker
aufgefordert mit der Durchführung der
Arbeiten fortzufahren um den Ablauf der anschließenden Arbeiten nicht zu
gefährden.Wir hatten bemängelt,
dass eine Mangel an einem Bauwerk einschließlich der zusätzlichen
Arbeiten im Rahmen der Gewährleistung zu erledigen sind. Außerdem war
Herr Postel nicht berechtigt, ein zusätzliches Angebot einzuholen, dass
anscheinend nicht der Leistungsbeschreibung der Verwaltung entsprach.
Hier wäre eine Rücksprache erforderlich gewesen. Das Verhalten erscheint
schon groß fahrlässig zu sein. Auch sollte geprüft werden, ob Herr
Postel in seiner Eigenschaft als Bauleiter Schadenersatz wegen
mangelnder Bauaufsicht gefordert werden kann. Schließlich hatte der
Vorsitzende den Gemeinderat nicht über die Maßnahme mit der Verteuerung
informiert.
Aus diesen Gründen heraus haben wir
dem Beschluss nicht zugestimmt.
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08.06.2011 |
Gemeinderatssitzung - Zuschuss für die
Bornheimer-Sport-Gemeinschaft e.V. |
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Die Bornheimer-Sport-Gemeinschaft (Sportart Kegeln) hatte
beantragt, einen Zuschuss zur Anschaffung neuer Sportkleidung (Trikots,
Hosen und Taschen) zu erhalten. Die Kosten hierfür beliefen sich auf
1.540,00 €.
Der Haupt- und Finanzausschuss hatte in seiner vorangegangenen Sitzung
darüber beraten und einstimmig dem Gemeinderat empfohlen, aufgrund der
aktuellen Finanzsituation der Gemeinde und des bereits im Jahr 2010
gewährten bzw. ausgezahlten Zuschusses, den Antrag abzulehnen.
Wer sich noch erinnert: früher bekam jeder Bornheimer Verein pauschal
500 € pro Jahr; dieser Antrag würde diese frühere Zuwendung ebenso weit
überschreiten.
Ratsmitglied Schlemilch-Paschen gab dann aber zu bedenken, dass die
Bornheimer-Sport-Gemeinschaft alle sonstigen Kosten selbst tragen würde
und sie eine Bezuschussung befürworten würde.
Dies unterstützte ganz überraschend die gesamte CDU-Fraktion in der
Abstimmung, obwohl sie im HFA die Ablehnung unterstützte.
Der Antrag wurde schließlich mit 6 Stimmen der CDU gegen 7 Stimmen der
FWG und SPD abgelehnt.Übrigens ist Frau
Paschen-Schlemilch die Tochter eines Vorstandsmitglieds der
Bornheimer-Sport-Gemeinschaft - Ein Schelm, der Böses dabei denkt...
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13.04.2011 |
Gemeinderatssitzung -
Dieter Hörner wird zum Ehrenbürger ernannt |
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Auf Antrag der CDU-Fraktion wurde Dieter
Hörner mit deren Stimmen (6 Stimmen), bei 3 Gegenstimmen der
FWG-Fraktion und 3 Enthaltungen der SPD-Fraktion zum Ehrenbürger
ernannt. Der zweite Anlauf nach 5 Jahren war erfolgreich. |
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21.03.2011 |
Gemeinderatssitzung - über eine noch zu fassende
Resolution gegen den dreispurigen Ausbau wurde beraten. |
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Die Staatskanzlei und das Ministerium für Wirtschaft,
Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau hatten am 21.03.2011 eine
Presserklärung herausgegeben:
Beck/Hering: B 272 wird nicht ausgebaut
Die B 272 im Kreis Südliche Weinstraße zwischen
Landau und Schwegenheim wird auf absehbare Zeit nicht dreispurig
ausgebaut. Dies teilte Ministerpräsident Kurt Beck nach einem
Gespräch mit Verkehrsminister Hendrik Hering mit.
„Es sollen lediglich einige Knotenpunkte auf der B 272 verbessert
werden, beispielsweise bei Hochstadt mit der L 540 und der K 40
sowie bei Essingen“, so der Ministerpräsident. Es gebe aber keine
konkreten Planungsaktivitäten für einen dreispurigen Ausbau. An den
Kreuzungen der B 272 mit der L 540 sowie der K 40 werden zwei
Kreisverkehrsanlagen geplant, um für einen besseren Verkehrsfluss in
diesem Abschnitt zu sorgen.
Zudem hatte der Landesbetrieb Mobilität bestätigt,
dass in jedem Fall der Anschluss auf die B272 am Neuberg erhalten
bleibt.
Die Fraktionen im Bornheimer Gemeinderat hatten sich
auf Grund dieser Aussagen darauf verständigt, dass der Gemeinderat
momentan keine Resolution gegen den Ausbau der B272 beschließen müsse.
Unserer Meinung nach beinhaltet der Pressetext der
Landesregierung unsere Position (s.u.), sodass wir uns darin bestätigt
sehen.
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