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Nachdem bisherig für den
Bogenschießverein eine Schießanlage in Ost-West-Richtung vorgesehen war,
wurde in der Ratssitzung vom Bürgermeister eine Skizze gezeigt, die das
Bogenschießgelände in Nord-Südrichtung westlich der Sporthalle ausweist
(offenbar war dieser Vorschlag der CDU- und SPD-Fraktion schon bekannt
gewesen). Dafür müssen Bäume und Sträucher verpflanzt werden oder
Ausfälle ersetzt werden. Auf Nachfrage wurde erläutert, dass es seitlich
zur Sporthalle hin keinen Sicherheitszaun geben wird.
Die FWG-Fraktion hatte sich gegen diesen Vorschlag
ausgesprochen, da dieser in der Sitzungsvorlage nicht enthalten und
damit nicht in der Fraktion diskutiert werden konnte und auch dem
Gemeinderatsbeschluss vom 18.5.09 entgegen läuft, der aussagt, dass die
Schießanlage für den Bogenschießverein in den nördlichen Bereich des neu
gekauften Grundstücks nördlich der Sporthalle verschoben werden soll.
Das war auch für die FWG Bestandteil der Zustimmung zum Kauf. Zudem
sehen wir wegen des fehlenden Sicherheitszaun erhebliche Gefahren! Auch
wenn die Baugenehmigung keinen Zaun zwingend vorschreibt, haben wir die
Befürchtung, dass Kinder aus der benachbarten Sporthalle in die
Schießanlage hineinlaufen könnten.
Die FWG forderte in der Sitzung ein Gesamtkonzept für
die Nutzung der gemeindeeigenen Fläche an der Sporthalle unter
Einbindung aller Sport treibender Vereine in Bornheim, wobei eine
Entscheidung für den Bogenschießverein ein erster Schritt sein kann -
aber erst nach Anhörung der Vereine und Erörterung in den Ratsgremien.
Die Ausarbeitung "Konzeption über die künftige Nutzung des Sportplatzes
und des Geländes an der Sporthalle", die
dem Gemeinderat vorgelegt wurde, findet sich hier
als
PDF-Dokument.
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